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Vernetzung im Rahmen themenbezogener Fachgruppen

Für die Arbeit des Fachbezogenes Kompetenzzentrum Sprachbildung im CHANCEN-Verbund ist die länderübergreifende Vernetzung, sowohl von Themen als auch von Akteurinnen und Akteuren, ein zentrales Element. Die Fachgruppen „Mehrsprachigkeit und Neuzuwanderung“ und „Sprachliche Bildung im Übergang in den Beruf“ fördern als kooperative Foren den kontinuierlichen fachlichen Austausch und setzen Impulse für die Weiterentwicklung sprachlicher Bildung im Kontext von Mehrsprachigkeit, Neuzuwanderung und im Übergang in den Beruf.

Fachgruppe Mehrsprachigkeit und Neuzuwanderung

Im Mittelpunkt der Arbeit der Fachgruppe „Mehrsprachigkeit und Neuzuwanderung“ steht die länderübergreifende Vernetzung und Zusammenarbeit zu verschiedenen Aspekten der 
(mehr-)sprachlichen Bildung im Kontext von Mehrsprachigkeit, Neuzuwanderung und Inklusion, u.a. die Förderung der Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Zuhören für alle Schüler:innen. Der Austausch setzt an bestehenden Erfahrungen und aktuellen Herausforderungen der Bildungsadministration und Praxis an. Ein Auch die Aktualisierung und Neuentwicklung von Konzepten für die Professionalisierung von Lehrkräften an Startchancenschulen und darüber hinaus wird aus dieser Perspektive bearbeitet. Moderiert wird die Fachgruppe von Jun.-Prof. Dr. Nora von Dewitz und Prof. Dr. Alexandra Zepter. Die Koordination liegt bei Dr. Judith Butterworth, die Ihnen gern als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.

Fachgruppe Sprachliche Bildung im Übergang in den Beruf

Die Fachgruppe „Sprachliche Bildung im Übergang in den Beruf“ widmet sich der Frage, wie sprachliche Bildung und seine Förderung im Bereich der beruflichen Bildung wie auch der Berufsorientierung im Kontext des Startchancen-Programms wirksam gestaltet und nachhaltig verankert werden kann.
Im Mittelpunkt der Fachgruppenarbeit stehen der Austausch über bestehende Strukturen, Konzepte, Erfahrungen und Arbeitsvorhaben in den einzelnen Bundesländern sowie die gemeinsame Identifizierung von Gelingensbedingungen für deren Umsetzung. Dabei werden auch wissenschaftliche Perspektiven einbezogen, etwa zu diagnostischen Verfahren und darauf aufbauenden Fördermaßnahmen sowie zu deren Integration in Unterrichtskonzepte. Moderiert wird die Fachgruppe von Prof. Dr. Hans-Joachim Roth. Die wissenschaftliche Beratung leistet Prof. Dr. Christian Efing als Kooperationspartner. Für die Koordination ist Jens Gerlach verantwortlich, an den Sie sich gern wenden können.